Jesus, unser Herr,
heute Abend, auf Einladung von Papst Leo XIV., vom Osten bis zum Westen,
wollten sich alle, die auf dich, den Gekreuzigten und Auferstandenen, blicken, versammeln.
Um dich zu bitten, uns alle mit deinem großen Oster-Segen zu umhüllen,
dem Segen des FRIEDENS.
Hast du ihn nicht an jenem Tag ein für alle Mal geschenkt?
Gottes Gaben kennen keine Grenzen von Raum und Zeit.
Wir versammeln uns, um uns unter diesen Segen zu stellen, mit unserer Welt, die von
Konflikten befallen ist, deren Gewalt beispiellos ist und die Millionen Unschuldigen das Leben rauben.
Du bist unter ihnen, du bist einer von ihnen.
Und du betest auch so innig mit uns,
damit wieder ein Regenbogen der Versöhnung entsteht,
zwischen den Völkern, zwischen den Kontinenten, zwischen den Kulturen und zwischen den Religionen.
Möge endlich dein Friede siegen, Jesus, der Auferstandene!
Aber gib uns vor allem den Heiligen Geist,
damit wir ihn in uns aufnehmen können,
diesen unbewaffneten und entwaffnenden Frieden.