Nachrichten
- Ostertriduum im Karmel in 2026
Gründonnerstag: Abendmahlsfeier 20 Uhr.
Karfreitag: Passionsfeier 17.30 Uhr
Karsamstag: Karsamstagsoffizium 17.30 Uhr, Osternacht 22Uhr.
Ostersonntag: 9 Uhr Auferstehungsgottesdienst, 18 Uhr Eucharistiefeier.

Stundenplan
◊ Laudes um 7:30 Uhr
◊ Eucharistie um 11 Uhr
◊ Vesper um 17:30 Uhr
◊ Komplet um 21 Uhr (außer Sonntags)
Außer an jedem Montag „Wüstentag“: Eucharistie um 18 Uhr und wenn kein Priester da ist, Vesper um 18 Uhr.

Möge diese im Sudan und der Sahelzone beheimatete Maske
die den ÜBERGANG symbolisiert – das Krokodil,
das den Fluss von einem Ufer zum anderen durchquert –
Dich von der Aussenwelt zur Innerlichkeit,
zur BEGEGNUNG führen.
Und möge das Weihwasser, Erinnerung an die Taufe,
Dich in jene Haltung der Innerlichkeit hinein begleiten.
Gebet
- 7 März 2026
Herr Jesus, du sagst uns: Kommt alle zu mir, die ihr mühselig und beladen seid, ich will euch erquicken.
Wir bitten dich, sieh die Scharen der Armen, die in den Augen unserer Gesellschaft nichts zählen.
Sieh diejenigen, die dem Bösen nicht widerstehen können und darunter leiden.
Herr, sieh diejenigen, die durch Krankheit, Alter oder Ereignisse machtlos geworden sind,
mit leeren Händen dastehen.
Herr, du, der du uns so annimmst, wie wir sind, lass uns auch einander annehmen
und dein Licht durch unsere Schatten hindurch scheinen lassen… - 3 März 2026
Gott, du hast die Welt geliebt, aber weiß die Welt das auch?
So oft sucht sie dich in ihrer Nacht,
so oft leugnet sie jeden Stern.
Mit denen, die zu Beginn der Fastenzeit
dir ihr Vertrauen schenken, segnen wir dich.
Mit denen, die trotz des Krieges
die Hoffnung auf eine bessere Zukunft nicht aufgeben,
segnen wir dich.
Mit den Eltern, die trotz Unsicherheit und Unsicherheit
auch heute noch beschließen, Leben zu schenken,
segnen wir dich.
Mit denen, die sich für die Schwächsten einsetzen
und trotz vielfältiger Herausforderungen und ihrer Ohnmacht
mit ihrer ständigen Präsenz durchhalten,
segnen wir dich. - 27 Februar 2026
Herr Jesus,
du gehst uns immer im Gebet voraus,
noch bevor wir uns versammeln, hast du schon auf uns gewartet.
Gesegnet seist du für deine Gegenwart, die unsere hervorbringt.
Du bist da, ohne auf unsere Armut und unsere Zerstreutheit zu achten,
die uns so oft vergessen lassen, das Festgewand anzuziehen.
Du bist da, bevor wir sprechen, und achtest mehr auf das, was wir zu stammeln versuchen,
als auf die vollkommene Harmonie unserer Lieder.
Du leihst uns deinen Geist, damit er in uns den Namen über alle Namen haucht,
den richtigen Namen, der ohne den Geist unaussprechlich ist und uns zu Brüdern macht.
Gnade sei dir, Jesus, Herr, dass du auch heute Abend wieder da bist, um unser Gebet anzunehmen. - 23 Februar 2026
Ein langer Weg liegt vor uns, Herr,
und wir mögen nichts, was sich in die Länge zieht,
denn wir wissen nur zu gut, wie Gewohnheiten und Müdigkeit uns einholen.
Befreie uns von allem, was unseren Weg belastet,
führe uns zu dieser Einfachheit des Herzens,
dieser Brache der Seele, die „weder große Pläne noch Wunder verfolgt, die uns übersteigen”
(Ps 130), sondern das Verlangen vereint und uns unsere Freude in Dir finden lässt,
Gott, der immer auf unsere Gegenwart wartet. - 21 Februar 2026
Gott des Unmöglichen, du, der du dein Volk vom Joch der Sklaverei befreit hast,
komm auch heute und öffne unser Leben für neue Möglichkeiten.
Lass aus dem härtesten Felsen Wasser für unseren Durst sprudeln,
und mögen Sanftmut und Güte unsere Beziehungen wieder durchströmen.
Gott des Unmöglichen, gib uns ein neues Herz.
In der Wüste des Alltags, wenn Gewohnheit und Monotonie den Horizont glätten und die Wachsamkeit einschläfern,
komm und lass Neues entstehen, öffne unsere Augen für die Zeichen der Zeit.
Gott des Unmöglichen, wecke unsere Hoffnung.
