Wenn wir ins Leere rennen,
wenn wir in der Ferne nach illusorischen Schätzen suchen, die uns ungestillt zurücklassen,
bring uns zurück auf unser Feld.
So oft verschwenden wir diese Stunden, diese Tage, diese alltäglichen Schätze, die uns geschenkt sind.
So oft sind wir Konsumenten des Vergänglichen.
In dem rasenden Wettlauf nach immer mehr, der unsere Welt beschleunigt,
halte uns für dich an, halte uns für uns an,
halte uns jetzt an für diesen Augenblick des Gebets,
in seiner Wahrheit,
in seiner Unentgeltlichkeit.
