Seit Moses und dem Volk in der Wüste, das seinen Weg tagsüber im Licht der Wolke und nachts im Licht der Feuersäule bahnte,
sind wir dieses Volk, das zum gelobten Land unterwegs ist.
Aber wenn der Wüstenwind die Spuren im Sand verwischt, wenn die Oasen immer weiter entfernt sind und das Wasser
knapp wird und wir Pilger langsamer vorankommen, richte unseren Blick auf den Felsen, aus dem
lebendiges Wasser sprudelt, auf Christus, der die Liebe bis zum Äußersten gelebt hat.
Gepriesen seist du für den, auf den unsere Hoffnung ruht, Jesus, deinen Sohn.
Durch ihn gehen wir vom Tod zum Leben über, von heute an.
