21 Januar 2026

Auch heute noch beschreiten wir den Weg des Zuhörens, der auch der Weg unserer Suche ist.
Auf der Suche nach deinem Wort und der Offenbarung deines Antlitzes, Gott!
Wir beschreiten den Weg des Hörens, um das zu hören, was allein unserem Weg Sinn geben kann:
die Hoffnung, dass es einen Weg der Rechtschaffenheit, der Güte und der Gerechtigkeit gibt,
der den beständigsten und wahrhaftigsten Sehnsüchten in jedem von uns entspricht.
Wir beschreiten den Weg des Hörens, um für deinen Geist empfänglich zu sein,
um uns zu dem Punkt ohne Wiederkehr führen zu lassen, an den Jesus uns vorausgegangen ist, an dem Tag, an dem er
sein Leben in deine Hände gelegt hat und uns als einziges Gebot die Liebe
für diese Zeit und für die Ewigkeit hinterlassen hat.