Herr, manchmal können wir dich nicht mehr benennen, die Spur von dir ist so dünn in dieser gesichtslosen Welt,
wir bleiben allein mit unseren Schwächen.
Und doch leben wir heute Morgen, wir lieben, und so bist du wieder einmal vor uns,
Unerwarteter Gott, Wort und Saft des Lebens für heute und für immer.
